Impressum Presse Kontakt Datenschutzerklärung

„Nach oben gibt es keine Grenze“

Theme/Rubrik: Meldungen MeldungenAnzahl der Kommentare: 0 Beitrag von: Geschäftsstelle Klimastadt Geschäftsstelle Klimastadt

Aussteller präsentieren sich auf Regiomesse – Nachhaltigkeit großes Thema

DEBSTEDT. Neue Kontakte knüpfen, sich austauschen und sich den Geestländer Bürgern vorstellen und präsentieren: Dafür bietet die Regiomesse in Debstedt Unternehmen aus der Region eine Plattform. Alle zwei Jahre findet die Veranstaltung statt, die in diesem Jahr bereits ihr zehnjähriges Bestehen feiern kann.

2008 hat die Regiomesse zum ersten Mal ihre Tore geöffnet, damals noch unter einem anderem Namen: Energiemesse. Auch nach dem Zusammenschluss zur Stadt Geestland wurde das Konzept beibehalten und die Messe fortgeführt. „Der Gedanke, der hinter der Veranstaltung steckt, war schon damals der, Ideen für innovative Energieerzeugung von hiesigen Herstellern vorzustellen“, sagt Katja Beier von der städtischen Wirtschaftsförderung.

„Zum Klimaschutz gehört aber mittlerweile so viel mehr, zum Beispiel auch, woher man sein Fleisch bezieht“, sagt Beier.

Aus diesem Grund passe auch der Klimaschutzanker als einer der diesjährigen Aussteller sehr gut ins Konzept. Am 21. und 22. April werden sich die Unternehmen wieder im Debstedter Gewerbegebiet präsentieren können.

Der Klimaschutzanker ist ein Projekt des Regionalforums Bremerhaven, zu dem sich der Landkreis Cuxhaven, der Landkreis Wesermarsch und die Stadt Bremerhaven zusammengeschlossen haben. „Unser Ziel ist es, den Menschen zu zeigen, wie sie

nachhaltig konsumieren und Energie sparen können“, sagt Corinna Brand vom Regionalforum.

Der Klimaschutzanker wird sich mit mehreren Ständen an der Messe beteiligen, die von unterschiedlichen Ausstellern besetzt werden. Einer davon ist die Phänomenta aus Bremerhaven. „Wir bringen jede Menge Mitmach-Aktionen mit“, sagt Geschäftsführer Ralf Seidel. Besonders beliebt sei unter den Besuchern die Herstellung einer hautfreundlichen Knete aus Naturprodukten. Die Expertise der Phänomenta liege vor allem im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich.

Schon jetzt haben sich zahlreiche weitere Aussteller angemeldet, so zum Beispiel der SWB Vertrieb Bremen, der Krombacher Hof, der mit einer Cocktailmaschine vor Ort sein wird, oder auch der Landfrauenverein. Für den zweiten Veranstaltungstag ist außerdem ein regionales Frühstück geplant. Karten können dafür im Vorfeld in den Bürgerbüros erworben werden. Der Eintritt für die Regiomesse selbst ist frei.

„Wir hoffen noch auf viele weitere Aussteller“, sagt Beier. „Im Jahr 2016 gab es 65 Stände, das möchten wir in diesem Jahr natürlich gerne überbieten“, sagt sie. Eine maximale Teilnehmerzahl gebe es aber nicht. „Nach oben gibt es keine Grenze“, so Beier.          (Von Sophia Welbhoff)

 

Bildunterzeile:

Freuen sich auf die Messe (von links): Ann-Christin Wengel, Barbara Voß, Marc Liedtke und Corinna Brand vom Klimaschutzanker, Ralf Seidel und Alfred Röhling (vorn) von der Phänomenta und die Gastgeber Frank Harrje und Fritz Wehrmann. (Foto Welbhoff)

 

(Die Veröffentlichung dieses Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der NORDSEE-ZEITUNG.)

News vom 25.01.2018

Keine Kommentare vorhanden zum Artikel "„Nach oben gibt es keine Grenze“"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Klimastadtbüro

Waldemar-Becké-Platz 5
Telefon 0471 308 32 80, E-Mail dialog@klimastadt-bremerhaven.de

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr
Freitag von 10 bis 13 Uhr