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Eurogate

Umwelt- und Ressourcenschutz haben bei EUROGATE eine lange Tradition. Als Europas führende, reedereiunabhängige Containerterminal-Gruppe sind wir uns der Verantwortung ge­genüber Umwelt, Mensch und Gesellschaft bewusst. Wir begreifen effizienten Umwelt- und Ressourcenschutz als eine ganzheitliche, unternehmensübergreifende Strategie. Die EUROGATE-Umweltstrategie ist wichtiger Bestandteil des langfristigen Unternehmenserfolgs. Unser Ziel ist es durch „Maximale Effizienz“, „minimale Emissionen“ sowie „maximale Sicherheit und Vorsorge“ Umweltschutz zu einem zentralen Qualitätsmerkmal zu entwickeln.

EUROGATE hat klare Ziele für die Zukunft. Durch die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN 50001 verpflichten wir uns, die spezifische Energienutzung auf den EUROGATE-Containerterminals kontinuierlich zu verbessern. Bis zum Jahr 2020 wollen wir pro Container den Energieverbrauch um 20 Prozent und den CO2-Ausstoß gegenüber 2008 um 25 Prozent senken.

Viele EUROGATE-Mitarbeiter arbeiten daran, die Ressourceneffizienz von EUROGATE ständig zu verbessern. Ein Energiemanagementsystem bietet uns die Möglichkeit diese positiven Effekte besser messen zu können. Es ist die schnellste und zuverlässigste Form Energieeinsparpotential zu erkennen und umzusetzen, weil alle Bereiche im Unternehmen aktiv beteiligt werden.

Reduktionsmaßnahmen konzentrieren sich dabei auf die wesentlichen Energieeinsatzbereiche im Unternehmen

  • Heiz- und Lüftungstechnik von Gebäuden
  • Optimierung der Beleuchtung
  • Effiziente Containerbrücken
  • Fahrzeugtechnik und operative Maßnahmen

EUROGATE hat bereits viel erreicht: seit 1987 generiert ein Block­heizkraftwerk am Standort Bremerhaven Strom und Wärme. Durch den höheren Nutzungsgrad im Vergleich zur herkömmlichen Wärme- und Stromproduktion werden jährlich etwa 400 t CO2 eingespart. Zusätzlich liefern mit Stauholz und Schnittgut betriebene Holzhackschnitzelheizwerke emissionsneutrale Gebäudewärme auf den Terminals Hamburg und Bremerhaven. Vier Solarstrom-Anlagen speisen den erzeugten Strom von jährlich ca. 66.000 kWh direkt und ohne Leitungsverluste in das terminalinterne Stromnetz ein, was einer CO2-Einsparung von 40 Tonnen entspricht.

Im Hafentransport liegt unser Augenmerk besonders auf der CO2-Reduktion von Umschlagsfahrzeugen – den sogenannten Straddle Carrier. Durch effiziente Motorentechnik und Umstellung auf diesel-elektrische Antriebe werden bis zu 30 Prozent Emissionen eingespart. Zusätzlich werden alle neuen Modelle mit hocheffizienter LED-Beleuchtung ausgerüstet. Zum Vorantreiben der Elektromobilität hat EUROGATE am Standort Bremerhaven eine Stromtankstelle installiert. Zudem werden Werkstattfahrzeuge mit Flüssiggas betrieben.

Bei den Containerbrücken wird durch die Nutzung freiwerdender Energie beim Senken des Containers und Bremsen des Fahrwerks bis zu 25 Prozent der Energie zurückgespeist. Aktuell untersuchen wir zudem, ob es Einsparpotential beim Standby-Verbrauch und Optimierungen der Beleuchtung gibt.

In vielen kleinen Schritten und durch gemeinsames Handeln wird Umwelt- und Ressourcenschutz tagtäglich von jedem Mitarbeiter gelebt.

Ansprechpartner:
Jana Bretschneider
Assistentin Unternehmenskommunikation
EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG
Telefon: 0421 1425-02
E-Mail: jana.bretschneider@eurogate.eu

www.eurogate.eu

Klimastadtbüro

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Telefon 0471 308 32 80, E-Mail dialog@klimastadt-bremerhaven.de

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